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Aktuelles

CORONA-Schutzimpfung

Inzwischen wurden in unserer Praxis bereits über 750 Corona-Schutzimpfungen durchgeführt.
Die Organisation zeigt sich leider immer noch schwierig und zeitintensiv.
Weiterhin ist eine telefonische Anmeldung und ein konkreter Impftermin erforderlich, da sonst Impfdosen verworfen werden müssten.

Aktuell ist die Lage folgendermaßen:

Erfreulicherweise hat sich inzwischen die Impfstoffverfügbarkeit deutlich verbessert.
Von Biontech, Astrazeneca und Johnson und Johnson ist aktuell ausreichend Impfstoff vorhanden.
Wegen des Fehlens der wenn auch seltenen Komplikationen der Vektorimpfstoffe werden Erstimpfungen bevorzugt mit Biontech erfolgen.

Für die mit Astrazeneca Erstgeimpften führen wir in der Regel auch die Zweitimpfung mit Astrazeneca durch, da hierfür eine hohe Wirksamkeit in den Zulassungstudien nachgewiesen ist.
Für die Zweitimpfung mit einem m-RNA-Impfstoff (Biontech, Moderna) gibt es in Studien mit allerdings geringen Patientenzahlen Belege für eine sehr effektive Antikörperbildung, so dass die heterologe Impfung eine gute Alternative zu sein scheint.
Die Impfreaktion fällt dabei in der Regel etwas stärker aus. Über längerfristige Nebenwirkungen kann gegenwärtig noch keine Aussage gemacht werden.
Aufgrund der aktuellen Empfehlung der STIKO (Ständige Impfkommission) führen wir auch Zweitimpfungen mit Biontech durch. Eine Zweitimpfung scheint hierbei bereits nach 4 Wochen möglich, so dass diese Variante insbesondere für Personen in Betracht kommt, die erst kürzlich eine Erstimpfung mit Astrazeneca erhalten haben. Sollten Sie dies wünschen, bitte wir Sie, dies unbedingt vorher mitzuteilen, da die Impfstoffe entsprechend vorgehalten werden müssen. Eine geringfügige Verschiebung des Impftermins ist allerdings möglich.

Die Priorisierung wurde für alle Impfstoffe aufgehoben, so dass sich jetzt alle Personen ab 18 Jahren zur Impfung anmelden können.

Mit einem Impftermin können Sie innerhalb von 1-2 Wochen rechnen.
Für Personen von 12-17 Jahren ist eine Impfung ebenfalls möglich. Die Impfkommission empfiehlt sie allerdings nur Kindern mit Vorerkrankungen oder in engem Kontakt zu gefährdeten Personen, die ihrerseits nicht ausreichend durch Impfung geschützt sind. Im Zweifelsfall ist eine persönliche Rücksprache mit dem Praxisärzten möglich.

Jetzt eine große Bitte:
Fassen Sie sich bei Ihren Anrufen bitte möglichst kurz und vermeiden Sie Diskussionen mit dem Praxispersonal.
Dafür steht bei dem hohen Telefonaufkommen keine Zeit zur Verfügung.

Für den Impftermin bringen Sie bitte Ihren Impfausweis mit sowie den Aufklärungs-, Anamnese- und Einwilligungsbogen.
Drucken Sie diese über unten stehende Links aus, notfalls können Sie sie auch in der Praxis erhalten.

mRNA-Impfstoffe (Biontech, Moderna)

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

Vektorimpfstoffe (Astrazeneca, Johnson und Johnson)

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19-Vektorimpfstoff/Einwilligung-de.pdf?__blob=publicationFile

Sollten Sie den Impftermin nicht wahrnehmen können, sagen Sie bitte unbedingt rechtzeitig ab.
Im Moment darf keine Impfdosis verloren gehen!!

Selbstverständlich können Sie sich auch weiterhin in den Impfzentren anmelden.

Grundsätzlich gilt:

Alle verfügbaren Impfungen sind nach Stand der Wissenschaft sicher und wirksam!! Sie können alle uneingeschränkt empfohlen werden.

Wenn wir uns aus der jetzigen Zwangslage befreien wollen, kann das nur gelingen, wenn möglichst viele Menschen über einen Impfschutz verfügen.
Daher unsere dringliche Bitte:
Lassen Sie sich impfen, sobald Sie eine Möglichkeit dazu haben. Sie schützen sich und Ihre Mitmenschen!

Weiterbildung Frau Dr.Schmidt

Frau Dr. Schmidt befindet sich vom 21.6. – 16.7.2021 auf einer Weiterbildung zur Sportmedizin und steht der Praxis in dieser Zeit nicht zur Verfügung.

Information zum Corona-Virus

Inzwischen haben wir bereits seit über 1 Jahr mit der Pandemie durch ein neuartiges Coronavirus und der dadurch ausgelösten Erkrankung COVID-19 zu kämpfen.
Aktuell befinden wir uns bereits in der 3. Erkrankungswelle.
Die aktuellen Fallzahlen können über die unten genannten Links verfolgt werden.

Aufgrund der mehr als ausführlichen Berichterstattung in den Medien, verzichten wir an dieser Stelle auf ausführliche Informationen.

Für ausführliche Informationen ist die Website des RKI (in Deutsch) zu empfehlen: www.rki.de/ncov)
Dort finden Sie auch Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Zum Ausbreitungsstatus können Sie die aktuellen Reporte der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nutzen (in Englisch):
www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/situation-reports/

Die Pandemie hat auch Auswirkungen für den Betrieb unserer Praxis.
Genaue Informationen finden Sie in der Rubrik „Aktuelles“ und dort
unterGeänderte Praxisabläufe wegen COVID-19.

Sollten Sie den Verdacht haben, an COVID-19 erkrankt zu sein, suchen Sie bitte zunächst nicht die Praxis auf, sondern holen sich telefonischen Rat.
Unser Praxispersonal wird Sie dann über das weitere Vorgehen informieren. Die Klärung erfolgt in der Regel über Videosprechstunde oder telefonisch.

Außerhalb der Sprechzeiten können Sie sich hier informieren:

Corona Hotline Sachsen: 0800 100 0214
Corona Hotline der Stadt Dresden: 0351/488 5322

Bei Notfällen: Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117

Sehr informativ ist auch die Website der Stadt Dresden: www.dresden.de/de/leben/gesundheit/hygiene/infektionsschutz/corona.php
Sie enthält nahezu alle notwendigen Informationen für unsere Region.
Im Falle der Notwendigkeit einer stationären Behandlung erfolgt die Einweisung über die Corona-Leitstelle, die die Patienten nach Verfügbarkeit auf die Krankenhäuser verteilt. Unsererseits kann darauf kein Einfluß genommen werden.

Die Situation ist weiterhin ernst und der weitere Verlauf hängt von uns Allen ab.
Es gibt keinen Grund für Panikreaktionen, aber allen Grund für verantwortungsbewusstes Handeln, so können wir alle gemeinsam die schwierige Situation bewältigen.

Geänderte Praxisabläufe wegen COVID-19

  • Unser Praxisteam ist selbstverständlich - und gerade jetzt - für Sie da. Die Praxis ist zu den Sprechstundenzeiten regulär geöffnet.
  • In unserer Praxis besteht weiterhin Maskenpflicht. Sollten sie noch keine besitzen, können Sie im Notfall eine von uns erhalten.
  • Die Abläufe in unserer Praxis sind inzwischen wieder weitgehend normal. Sprechstunden und Untersuchungen finden wieder in gewohnter Weise statt, auch die übrigen gewohnten Dienstleistungen (Rezepte, Überweisungen etc.).
  • Bei Akuterkrankungen rufen Sie bitte an, bevor Sie zu uns kommen! Das Praxispersonal informiert Sie dann über den weiteren Ablauf.
  • Bitte halten Sie an der Anmeldung unbedingt den Sicherheitsabstand ein und betreten Sie die Praxis erst, wenn niemand vor Ihnen an der Anmeldung ist.
  • Inzwischen wurde auch die Möglichkeit zu einer Videosprechstunde geschaffen, die Sie gerne in Anspruch nehmen können.
  • Bitte halten Sie sich ohne Diskussion an die Anweisungen aller Praxismitarbeiter. Wir alle sind bemüht, sie bestmöglich zu versorgen.

Covid-19-Testung

In unserer Praxis können notwendige Testungen durchgeführt werden, sowohl mittels Abstrich als auch Schnelltests. Der Abstrich ist deutlich verlässlicher.
Nach telefonischer Anmeldung informiert Sie das Praxispersonal über Zeitpunkt und Ablauf.
Bei konkreten Verdachtsmomenten oder Aufenthalt in einem Risikogebiet, wird der Abstrich evtl. auch außerhalb der Praxisräume (z.B. im Auto) durchgeführt.

Testungen sind vor Allem unter bestimmten Bedingungen notwendig: enge Kontaktpersonen zu COVID-19 Erkrankten oder Infizierten, über Corona WarnApp, vor Aufnahme in Krankenhäuser, Reha- oder Pflegeeinrichtungen etc.
Im Falle einer Akuterkrankung mit Verdachtsmomenten wird in der Regel ein Abstrich durchgeführt.
Routinemäßige Testungen ohne konkreten Anlass können wir aus Zeitgründen leider nicht durchführen.

Wir bitten um Verständnis, dass aus Kapazitätsgründen Abstriche bei Patienten anderer Praxen nicht durchgeführt werden können.

Videosprechstunde

Inzwischen haben wir die Möglichkeiten zu einer Videosprechstunde geschaffen.
Sie benötigen dazu im Wesentlichen nur einen Bildschirm mit Kamera, Mikrofon und Lautsprecher sowie eine Internetverbindung. Eine zusätzliche Software ist nicht erforderlich. Auch über iPAD und iPhone ist die Videosprechstunde möglich.
Zur Vereinbarung rufen Sie bitte in der Praxis an; dort erhalten Sie einen Termin und einen Link, um sich ins virtuelle Wartezimmer einzuloggen.
Sie werden dann vom Arzt auf- bzw. angerufen. Der Ablauf ist dann analog zu einem normalen Sprechstundentermin.

Personelle Veränderung

Ab 15. März 2021wird unser Praxisteam durch
Frau Dr. med. Anja Schmidt als ärztliche Praxisassistentin in Teilzeit (10 Wochenstunden) verstärkt.
Frau Dr. Schmidt ist Fachärztin für Anästhesie und Allgemeinmedizin und verfügt bereits über eingehende Erfahrungen in der Praxistätigkeit.

Frau Dr. Schmidt übernimmt am Dienstag und Mittwochvormittag vorwiegend die Sprechstundentätigkeit

Die Anstellung dient der Unterstützung und Entlastung des Praxisinhabers sowie der Komplettierung des Ausbildungsganges von Frau Dr. Schmidt.

Impfung gegen Gürtelrose

Seit Kurzem ist die Herpes zoster-Impfung (Impfung gegen die Gürtelrose) endgültig genehmigt und wird ab sofort von allen Kassen übernommen.

Bei der Gürtelrose (Herpes zoster) handelt es sich um Haut- und Nervenerkrankung, ausgelöst vom Windpockenvirus. Nach einer Windpockeninfektion, meistens in der Kindheit, „überwintern“ die Viren in den Nervenganglien des Rückenmarks. Sie breiten sich, wenn die körpereigene Immunabwehr nachlässt, entlang eines Hautnerven wieder aus, wo es, entweder im Gesicht oder entlang eines beliebigen Nerven am ganzen Körper und zwar immer einseitig, zu einem schmerzhaften, bläschenbildenden Hautausschlag kommt, der mit einer entsprechenden Behandlung in der Regel innerhalb von ca. 2 Wochen abheilt.

Anschließend kann es zu der gefürchteten Herper zoster-Neuralgie (chronischen Nervenschmerzen) kommen, die über Monate und sogar Jahre anhalten können, und eine dauerhafte umfangreiche Schmerzbehandlung erfordern.
Die Impfung aktiviert die reichliche, erneute Bildung von Antikörpern gegen das Virus, so dass das Auftreten einer Gürtelrose zu einem hohen Prozentsatz verhindert werden kann.
Erforderlich sind 2 Impfdosen im Abstand von 2 bis 6 Monaten.
Empfohlen wird die Impfung allen Personen ab dem 60. Lebensjahr, bei Vorliegen einer Grundkrankheit, die mit einem erhöhten Risiko für das Auftreten einer Gürtelrose einhergeht (z.B. rheumatoide Arthritis, Diabetes mellitus, chronisch Nierenschwäche, chronische Lungenerkrankungen und alle Erkrankungen, die zu einer Immunschwäche führen) bereits ab dem 50.Lebensjahr.

Die Impfung kann zu den üblichen Öffnungszeiten, auch ohne Sprechstundentermin, verabreicht werden.