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Kurzfristiger Schließtag

Die Praxis bleibt am 18.12. und am Vormittag des 19.12.2017 wegen eines Trauerfalls geschlossen.
Am Nachmittag des 19.12. ist wieder Sprechstunde.

Die Vertretung übernehmen:

Herr Dr. med. J. Jebens
Bautzner Str. 125
01099 Dresden
Tel. 80 43 265

und

Frau Gollnik
Bautzner Str. 44
01099 Dresden
Tel. 80 20 112

Öffnungszeiten zum Jahresende

24.12.2017 bis
26.12.2017
Praxis geschlossen (kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel. 0351/19292)
27.12.2016 Sprechzeit:
7:30 bis 11:30 Uhr
28.12.2017 bis
29.12.2017
Praxis geschlossen
(Vertretung Dr. Jebens, Bautzner Str. 125, Tel. 80 43 265 /
Dr. Gollnick, Bautzner Str. 44, Tel. 80 20 112)
30.12.2017 bis
01.01.2018
Praxis geschlossen (kassenärztlicher Bereitschaftsdienst
Tel. 0351/19292)
02.01.2018 bis
03.01.2018
Praxis geschlossen
(Vertretung Dr. Jebens, Bautzner Str. 125, Tel. 80 43 265 /
Dr. Gollnick, Bautzner Str. 44, Tel. 80 20 112)
ab 04.01.2018 normale Praxissprechzeiten


Grippeimpfung 2017

Die jährliche Grippeimpfung ist inzwischen eingetroffen und steht ab sofort in unserer Praxis zur Verfügung.
Die Impfung kann jederzeit zu den üblichen Praxisöffnungszeiten verabreicht werden. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Bringen Sie bitte, wenn möglich, Ihren Impfausweis mit.

Die Sächsische Impfkommission empfiehlt die Grippeimpfung grundsätzlich für alle Menschen.
Die STIKO (ständige bundesweite Impfkommission) empfiehlt die Impfung für alle Menschen über 60 Jahre, Schwangere ab dem 2. Schwangerschaftsdrittel,
alle chronisch Kranken, sowie Personen, die im Alten- und Krankenpflegebereich oder Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr tätig sind.
Die Impfkosten werden in aller Regel von den Krankenkassen übernommen.

Informationen zum Zikavirus

Sicher haben Sie bereits in den Medien von der Zikavirus-Epidemie gehört, die inzwischen viele Länder in Süd-und Mittelamerika erfasst hat.
Die Infektion führt zu einem fieberhaften Infekt, verbunden mit Kopf- und Gliederschmerzen, einem fleckig-knotigen Hautausschlag und einer Bindehautentzündung.
Die Infektion hält 2-7 Tage an, der Verlauf ist meistens vergleichsweise mild.
Das große Problem ist, dass die Infektion in der Schwangerschaft zu frühkindlichen Fehlbildungen führen kann.
Auch ein Zusammenhang mit einer neurologischen Erkrankung, dem sogenannten Guillain-Barre-Syndrom gilt als möglich.

Die Übertragung erfolgt durch überwiegend tagaktive, aber auch nachtaktive Mücken.
Zusätzlich kann die Infektion durch Geschlechtsverkehr mit einer infizierten Person übertragen werden.
Eine Impfung oder medikamentöse Vorbeugung existiert nicht.
Eine medikamentöse Behandlung ist ebenfalls nicht verfügbar.
Somit ist die wichtigste Schutzmaßnahme die Vermeidung von Mückenstichen (Repellentien, Bettnetze).

Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, ist daher unbedingt von einer Reise in die befallenen Gebiete abzuraten.
Nach einer möglichen Exposition in den Ausbruchsgebieten wird beim Geschlechtsverkehr mit Schwangeren oder Frauen, die schwanger werden können,
der Kondomgebrauch für 6 Monate empfohlen.

Bei Reisen in die Ausbruchsgebiete empfiehlt sich eine reisemedizinische Beratung, die auch in unserer Praxis durchgeführt werden kann.

Ergänzende Hinweise im Merkblatt des Auswärtigen Amtes:
http://www.auswaertiges-amt.de/cae/servlet/contentblob/722280/publicationFile/212107/Zika-Virus.pdf

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